Website-Check — warum viele Websites unsichtbar bleiben
Eine Website, die niemand findet, nützt nichts. Die häufigsten Probleme: kein HTTPS, fehlende Meta-Angaben, kein Impressum oder Datenschutz, Ladezeiten über 3 Sekunden, keine mobile Optimierung. Diese Fehler kosten nicht nur Google-Rankings — sie kosten Vertrauen bei echten Besuchern.
Dieser Webseiten-Check analysiert 22 Kriterien aus den Bereichen Design, SEO, Sicherheit und Performance. Das Ergebnis ist ein Score mit konkreten Verbesserungsempfehlungen — keine technischen Vorkenntnisse nötig, keine Registrierung.
Häufige Fragen zum Webseiten-Check
Was prüft der Webseiten-Check?
22 Kriterien aus vier Bereichen: Design und Nutzerfreundlichkeit, SEO-Grundlagen (Title, Description, strukturierte Daten), Sicherheit (HTTPS, Impressum, Datenschutz) und Performance (Ladezeit, Mobile-Optimierung).
Was bedeutet der Score?
Unter 50%: dringender Handlungsbedarf. 50–70%: solide Basis, aber Potenzial. 70–85%: gut, mit Luft nach oben. Über 85%: sehr gut — fokussieren Sie sich auf die wenigen verbleibenden Punkte.
Welche SEO-Fehler kommen am häufigsten vor?
Fehlende oder doppelte Meta-Descriptions, kein Alt-Text bei Bildern, kein HTTPS, keine mobile Optimierung, fehlende strukturierte Daten und kein Canonical-Tag — das sind die häufigsten Schwachstellen bei kleinen Websites.
Für welche Websites ist der Check geeignet?
Für alle Arten von Websites: Unternehmensseiten, Online-Shops, Blogs, Portfolios. Besonders nützlich für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Website selbst oder mit einem Dienstleister betreiben.